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Was ist kooperatives Contracting?

Für Kommunen ist das kooperative Contracting eine Möglichkeit, ihre kommunale Wärmeplanung trotz klammer Kassen umzusetzen und die Wärmeversorgung wirtschaftlich, planbar und zukunftsfähig zu gestalten.
Die kommunale Wärmewende verlangt von Städten, Gemeinden und Stadtwerken, neue treibhausgasarme Wärmesysteme aufzubauen und zugleich Finanzierung, Betrieb und Versorgung dauerhaft tragfähig zu gestalten. Besonders beim Aus- und Umbau von Wärmenetzen wird deutlich, wie eng technische, wirtschaftliche und organisatorische Fragen zusammenhängen. Kooperatives Contracting kann hier ein praxistauglicher Weg sein.

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Energiezentrale im Wärmenetz: Ist sie das Herzstück einer klimafreundlichen Quartiersversorgung?

Sie versorgen Quartiere, Gewerbegebiete oder kommunale Liegenschaften mit Wärme und bleiben dennoch meist unsichtbar: Energiezentralen sind das technische Herz moderner Wärmenetze. Im Interview erklärt Dr. Markus Pröll, welche Aufgaben sie übernehmen, wie verschiedene Wärmequellen zu einem Gesamtsystem zusammengeführt werden, welche Unterschiede zwischen klassischen Wärmenetzen und Kalter Nahwärme bestehen und warum die Energiezentrale maßgeblich über Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit entscheidet.

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GEG-Reform 2026: Welche Rolle spielen Solarthermie und PVT künftig im Gebäudesektor?

Die im Kabinett verabschiedete Reform des Gebäudeenergiegesetzes senkt die Anforderungen an solare Unterstützungssysteme erheblich. Die entscheidende Frage für Bauverantwortliche lautet aber nicht, wie Mindestanforderungen erfüllt werden können, sondern wie effiziente Systeme und wirtschaftlicher Betrieb über die gesamte Lebensdauer zusammenspielen. Dr. Lotta Koch, Standortleiterin von goodmen energy in Düsseldorf, ordnet im Interview mit dem VDI Wissensforum ein, welche Rolle Solarthermie und besonders PVT-Kollektoren dabei spielen.

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28 Millionen* Gründe zu handeln: Was bedeuten hohe CO2-Kosten für die industrielle Wärmeversorgung?

Treibhausgasemissionen werden für Industrieunternehmen zum echten Kostenfaktor –nämlich dort, wo heute noch mit Erdgas und anderen fossilen Energien geheizt und produziert wird. Gleichzeitig eröffnet der Emissionshandel die Chance, Wärmeversorgung und Energiesystem zukunftssicher aufzustellen. In diesem Blogbeitrag erklären wir, warum gerade die CO2-intensive Industrie nicht abwarten und auf Zeit spielen sollte. 
*Warum 28 Millionen Gründe? – Auflösung im Text: Beispiel aus einem realen Industriebetrieb.

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Hotels: Wie kann eine Dekarbonisierung zu Wertsteigerung und Kostensenkung beitragen?

Wie Hoteliers durch digitale Gebäudeleittechnik sofort bis zu 25 % Kosten sparen und Eigentümer mit regenerativen Multiquellen-Systemen den Immobilienwert zukunftssicher steigern.
Steigende Energiekosten sind eine große Herausforderung für die Hotellerie, da diese die Betriebskosten in die Höhe treiben und Gewinnmargen schmälern. Investitionen in Energieeffizienz sind daher ein logischer und sinnvoller Schritt. Auch weil Gäste zunehmend Nachhaltigkeit  erwarten, aber nicht immer selbt zum Energiesparen bereit sind.

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Eissporthallen im Klimawandel: CO₂- vs. Ammoniak-Kälteanlagen im energetischen Vergleich

Eissporthallen stehen angesichts des Klimawandels und steigender Energiekosten vor großen Herausforderungen. Sie stellen einen massiven Kostenfaktor für Betreiber wie Kommunen dar. Sebastian Lederer hat für uns in seiner Masterarbeit mit dem Titel: „Eishallen im Klimawandel – Analyse und Bewertung der energetischen Effizienzpotenziale anhand dynamischer Simulationen“ betrachtet, welche Betriebskosten und Treibhausgasemissionen bei Nutzung von Kälteanlagen mit CO2-Direktverdampfung bzw. indirekter Ammoniak-Systeme entstehen. Das dynamische Simulationsmodell untersucht zwei Eishallentypologien.

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Wärmewende im Bestand: Wie dynamische Stromtarife und MSR-Systemkonzepte Heizkosten senken

Die Wärmewende im Gebäudebestand tritt gerade in eine neue Phase ein. Mit dem Rollout intelligenter Messsysteme und der Einführung dynamischer Strom- und Netzentgelte verändern sich die Rahmenbedingungen für Planung und Betrieb von Heizsystemen. Dabei zeigt sich deutlich: Einzelmaßnahmen greifen zu kurz. Erst das Zusammenspiel aus guter Planung, digitaler Infrastruktur und geeigneten Speicherkonzepten ermöglicht einen wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betrieb.

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Steuerlicher Querverbund wird klimaneutral: Neue Chancen für kommunale Schwimmbäder mit Wärmepumpen

Öffentliche Schwimmbäder sind Teil der Daseinsvorsorge – und zugleich ein erheblicher Kostenfaktor für Kommunen. Seit Oktober 2025 eröffnet der steuerliche Querverbund neue Chancen: Stadtwerke können nun auch mit Wärmepumpen- und PVT‑Konzepten ihre Bäder klimafreundlich betreiben und Verluste mit Gewinnen aus dem Energiegeschäft verrechnen. goodmen energy zeigt, wie technisch saubere, netzdienliche Lösungen aussehen, die sowohl den Haushalt als auch das Stromnetz entlasten.

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Herausforderungen im Energiesektor: Warum die aktuelle Marktsituation ein Alarmzeichen ist

...und wie wir Projekte dennoch sicher durchbringen.

Wenn immer mehr Unternehmen aus dem Energiesektor in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, ist das weit mehr als eine Reihe unglücklicher Einzelfälle – es ist ein Signal an die gesamte Energiewende in Deutschland. Selbst innovative, gut positionierte Akteure sind verwundbar, wenn Marktbedingungen schwanken, Förderbescheide verspätet eintreffen oder Genehmigungsprozesse ins Stocken geraten. 
Das Jahr 2025 macht deutlich: Die Technik ist nicht das Problem – die Rahmenbedingungen sind es.

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Heizen wird 3x so teuer – Planungssicherheit wird unbezahlbar

Auch, wenn einige Stadtwerke derzeit den Gaspreis wieder etwas senken und der Beginn von ETS II um ein Jahr verschoben wurde: Perspektivisch wird Heizen in Deutschland stetig teurer. Laut der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online sind alle Energieformen betroffen – egal ob Öl, Gas, Fernwärme oder Holzpellets. (Stand November 2025).
Besonders stark steigen die Kosten für fossile Brennstoffe: In zwanzig Jahren, so die Prognose, werden Heizkosten mit Gas und Öl etwa dreimal so hoch sein wie heute.

 

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