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Wärmepumpenbasierte Netze für bedarfsgerechte Wärme- und Kälteversorgung.

Klima-Campus Lichtenau: Eisspeicher-Wärmepumpe

Mit einer Eisspeicher-Wärmepumpenlösung aktiv und passiv zu weniger Emissionen ­beitragen - dieses Ziel hat sich die Stadt Lichtenau bei Paderborn gesetzt. pro Jahr will sie so 250 Tonnen weniger CO2   ausstoßen. Der Einbau eines Groß-Eisspeichers im Oktober 2021 hat dieses Ziel einen großen Schritt nähergebracht. Wir haben für das Projekt die Planung der Heiz- und Kühlanlage inkl. Regelung übernommen.

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Machbarkeitsstudie Tauris - Null-Emissions-Quartier

BAFA-förderfähige Machbarkeitsstudie zum Anschluss eines Freizeitbads an ein neues kaltes Nahwärmenetz. Der Sanierungsplan mit gemeinsamer Nutzung vorhandener  (BHKW) sowie erneuerbarer Energiequellen auf dem Gelände (Erdwärmeanlage, Bestandsbrunnen, solaren Nutzflächen) verspricht eine verbesserte Gesamtökonomie bei gleichzeitiger Minimierung des CO2-Fußabdrucks

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Bionic Living 4.0 - Smart Green Building

Bionic Living 4.0 steht für eine zu 100% regenerative Abdeckung für Strom, Wärme und Brauchwasser inkl. Pool in einem voll vernetzten Smart Home. Das regenerative Energiesystem speist sich aus Sonne (Stromerzeugung und Wärmegewinnung für Hzg., WW und Pool), Geothermie als zusätzlicher Wärmequelle und Regen zur Wasserversorgung und für den Pool. Die PVT-Anlage sorgt für eine Erhöhung des PV-Wirkungsgrads um 75% und generiert gleichzeitig Wärme.

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Energiespundwand mit Bio-Wärmeträgerfluid

Ein hoch modernes Wohngebäude, gekoppelt mit gewerblicher Nutzung, wird über eine im umlaufenden Garten verbrachte Energiespundwand (Einbringtiefe: 5m)  thermisch versorgt. Die Energiequelle hat einen ganzjährigen Grundwasserkontakt, sorgt für einen hoch effizienten Wärmepumpenbetrieb und liefert Kälte für die Kühlung im Sommer. Die Energiespundwand wird mit einem zu 100% biologisch abbaubaren Wärmeträgermedium betrieben, welches kein Glykol enthält und auch für Wasserschutzgebiete hervorragend geeignet ist.

Belgrad Hilton, Wärmepumpen­netz

Das Hotel Hilton nimmt als erstes Großprojekt in Belgrad eine Pionierrolle ein, denn das Heiz- und Kühlmanagement wird ausschließlich ohne fossile Brennstoffe bestritten. Bei einer Bohrtiefenbegrenzung von 120 m gelang es auf einer Fläche von 17.500 qm 70 koaxiale Erdwärmesonden unter dem Hotelkomplex zu platzieren. Die Versorgung für Heizen (1 MW) und Kühlen (750 kW) erfolgt so mitten im Stadtzentrum von Belgrad emissionsfrei.

Grevenbroich: Vonovia, Sanierung

Die Vonovia SE, mit rund 415.000 Wohnungen Europas führendes privates Wohnungsunternehmen, baut in Grevenbroich bei der Sanierung und Aufstockung von Mehrfamilienhäusern auf ein Geothermiekonzept.

London Institute of Physics, Sanierung

Das London Institute of Physics setzt mit einer energetischen Sanierung des Institutsgebäudes ein Zeichen für den Klimaschutz: Im Londoner Zentrum, Nähe der Station King's Cross, erfolgt die Abdeckung des Heiz- und Kühlbedarfs (195 kW) nun mit hochperformanten Erdwärmespeichersonden, eine Herausforderung angesichts des Energiebedarfs in Relation zu der kleinen innerstädtischen Baugrundfläche.

Troisdorf: Klimaschutz­siedlung, Nahwärmenetz

Die Entwicklung und Realisierung des Nahwärmenetzes auf geothermischer Basis erfolgte mit finanzieller Förderung der Energieagentur des Landes NRW. Das unter dem Gebäude platzierte Sondenfeld generiert Energie für einen Heiz- und Kühlbedarf von 190 kW. Das Projekt erhielt aufgrund des innovativen  Geothermie-Nahwärmekonzepts die Auszeichnung "Klimaschutzsiedlung".  

Lübeck: Wohnblock­sanierung

Die energetische Sanierung des Wohnblocks aus den 60er-Jahren erfolgte vor allem in Hinblick auf den dringend gebotenen Austausch der erheblich CO2-emittierenden Öl-Heizung gegen ein Wärmepumpensystem. Bei einer Bohrtiefenbegrenzung von 39 Metern lässt sich die geothermische Energie ausschließlich über Volumenkoaxial-Sonden gewinnen (112 kW).

Urmond: Seniorenheim­sanierung

In diesem niederländischen Seniorenwohnheim mit einem Heiz- und Kühlbedarf von 550 kW ließ sich über ein Nahwärmenetz die energetische Versorgung ausschließlich mit Geothermie gewährleisten. Volumenspeichersonden erschließen mit einer Bohrtiefe von 80 Metern die geforderte Leistung für eine wohnbehagliche Klimatisierung.

Klinikum Rheine, Sanierung

Trotz einer nachträglich verhängten Bohrtiefenbegrenzung von 24 Metern konnte hier die Heiz- und Kühllasten eines Klinikums durch oberflächennahe Geothermie bedient werden.

Düren Krankenhaus, Neubau

Der hohe Energiebedarf von 243 kW für das Heizen und Kühlen des Klinikkomplexes wird totz einer Bohrtiefenbegrenzung von 31 Metern vollständig über ein Geothermie-Wärmepumpennetz gedeckt.